Er ist in der Nacht zum 14.4. alleine in einer Pflegeeinrichtung an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Sein Tod stand in einem starken Gegensatz zu seinem geselligen, aktiven und politischen Leben.
Der Tod seines Vaters, der als Soldat in der Wehrmacht starb ließ ihn schon früh zu einem leidenschaftlichen Pazifisten und Antimilitaristen werden.
Am Montag, den 30. April 2018 wollen diverse rechte Akteure mit einem „Schweigemarsch“ den Mord an Farima vor einem Jahr in Prien antimuslimisch-rassistisch umdeuten und für ihre Hetze instrumentalisieren. Einige Gruppen aus dem Z (die.LINKE, contre, infogruppe…) mobilisieren zu den Gegenprotesten. Diese starten am Montag 30.04.18 um 17:00 Uhr am Rafenauer Weiher statt. Dieser ist in der Franziska-Hager-Straße Ecke Seestraße, in direkter Nähe zur rechten Kundgebung. Ab Rosenheim gibt es einen Zugtreffpunkt zur gemeinsamen Anreise: 16:15 Uhr Bahnhof Rosenheim. Weitere Infos gibt es unter http://prien.blogsport.de/.
Und hier der Aufruf des des Bündnisses „Rechte Instrumentalisierung stoppen“:
Am Montag, den 30. April 2018 wollen diverse rechte Akteure mit einem „Schweigemarsch“ den Mord an Farima vor einem Jahr in Prien antimuslimisch-rassistisch umdeuten und für ihre Hetze instrumentalisieren. In sozialen Medien rufen unter anderem AfD- und Pegida-nahe Organisationen und Einzelpersonen zu dem Aufmarsch auf. So hat z.B. die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Katrin Ebner-Steiner ihr Kommen angekündigt. Christian Demmel, der Bezirkstagskandidat der AfD im Stimmkreis Rosenheim-West, ist für das Profil, über welches das initiale Facebook-Event erstellt wurde, presserechtlich verantwortlich.
In diesem Vorgehen sehen wir den Versuch einer rechten Mobilisierung. In den vergangenen Monaten haben vergleichbare rechte Mobilisierungsstrategien, wie zum Beispiel in Cottbus und Kandel, bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Zum Teil ebenfalls als bürgerliche „Trauermärsche“ inszeniert konnte dort ein breites Spektrum an Menschenfeinden – von AfD-nahen „besorgten Bürgern“ bis hin zu den Neofaschisten der „Identitären Bewegung“ und organisierten Neonazis – zu Tausenden demonstrieren und ihre Vernetzung vorantreiben. Dabei schafften sie ein Klima der Angst für alle Menschen, die nicht in ihr völkisches und nationalistisches Weltbild passen. Die Strategie dahinter ist eindeutig: Schreckliche Verbrechen werden rassistisch umgedeutet und die Trauer um die Opfer wird instrumentalisiert, um Fans von Abschottung und Ausgrenzung aller Couleur gemeinsam auf die Straße zu bringen. Dazu dient auch die Inszenierung eines heuchlerischen „Feminismus von rechts“, in dem sexualisierte und patriarchale Gewalt als „Importware“ dargestellt und für rassistische Hetze instrumentalisiert wird.
Es geht Ihnen nicht um den Schutz der Menschen vor Gewalt. Wenn Rassist*innen ein Bild zeichnen, in dem das angeblich einheitliche und feministische Europa von dem angeblich unaufgeklärten Rest der Welt bedroht wird, so ist das schlichtweg falsch. Gewalt gegen Frauen*, wird auch in Bayern immer noch Großteils im familiären Umfeld ausgeübt¹. Somit ist diese Instrumentalisierung von Gewalt gegen Frauen* seitens der Rechten in Prien nicht nur rassistisch, sondern auch eine nicht hinnehmbare Missachtung der Opfer patriarchaler und sexualisierter Gewalt .
Deshalb rufen wir dazu auf, am am 30. April in Prien deutlich zu machen, dass wir unsere Trauer um Farima nicht für reaktionäre Hetze instrumentalisieren lassen. Zeigen wir, dass wir Versuche rechter Mobilisierungen nicht ohne Widerstand hinnehmen werden.
Solidarität mit allen Opfern patriarchaler und sexualisierter Gewalt!
Rechte Mobilisierungen im Keim ersticken!
Für eine Gesellschaft, in der alle ohne Angst verschieden sein können!
Die Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe „ Kein Schlusstrich NSU-Komplex und rechter Terror in Bayern“. In diesem Rahmen referiert am Sonntag 25.03. (19:00 Uhr) Alia Sembol von der unabhängigen Beobachtungsstelle „NSU-watch“ zum Thema „Der NSU Prozess aus Opfer- und Betroffenenperspektive“. Auf dieser Veranstaltung stehen der Umgang mit dem Rechtsterrorismus des NSU, die daraus folgenden Konsequenzen sowie die fragwürdige Aufarbeitung des Rassismus auf gesellschaftlicher Ebene zur Disposition. Die Veranstaltungsreihe wird von der Gruppe „contre la tristesse“ in Kooperation mit dem „Kurt-Eisner-Verein“ und der „infogruppe rosenheim“ organisiert. Weitere Informationen gibt es unter https://contre.rosenheim.social/nsu/
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kein Schlussstrich – NSU Komplex und rechter Terror in Bayern“zeigt contre la tristesse die Ausstellung „NSU-Netzwerk“ bei uns im Z. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB). Im Fokus der Ausstellung steht dabei die Rolle der Geheimdienste, nicht nur beim Aufbau des NSU, sondern vieler weiterer Nazi-Strukturen in der BRD seit ihrer Gründung. Thematisiert werden außerdem gesellschaftlicher und institutioneller Rassismus.
„Não Vai Ter Copa“ -Anti-Männer-WM-Film-Abend der infogruppe rosenheim
Wie bereits vor zwei Jahren möchte die infogruppe rosenheim im Rahmen der Reihe „Der Politische Film“ wieder einen Kontrapunkt zu nationalistischem Taumel und aufgesetzter Feierlaune anlässlich eines Männer-Fußball-Großturniers setzen: Gezeigt werden die Dokumentation „We don’t like Samba“ und der Kurzfilm „Nacht der lebenden Idioten“ am Sonntag, den 06.Juli ab 19.00 Uhr im Z, dem Linken Zentrum in Selbstverwaltung.
„Não Vai Ter Copa (Es wird keine Weltmeisterschaft geben)“ heißt die Parole, unter der die Menschen in Brasilien schon seit dem Juni 2013 anlässlich der Männer-Fußball-Weltmeisterschaft protestieren. Der Film „We don’t like Samba“ portraitiert diese größte soziale Bewegung in Brasilien seit dem Ende der Diktatur.
Lange Zeit schien es, als bliebe das Schwellenland Brasilien von der weltweiten Wirtschaftskrise verschont. Doch ein Jahr vor der Fußballweltmeisterschaft und drei Jahre vor den Olympischen Spielen, werden die Schatten des städtischen Lebens sichtbar: Ein Großteil der Beschäftigung ist unsicher und schlecht entlohnt, der kreditbasierte Konsum bricht zusammen. Hinzu kommen ein bescheidenes öffentliches Transport- und Gesundheitssystem, Stromausfälle, Polizeigewalt sowie die Militarisierung und Räumung der Favelas genannten Armenviertel. Von den Juni-Aufständen inspiriert verbreiten sich die sozialen Kämpfe wie ein Lauffeuer: Arbeiter_innen treten in den Streik, Mega-Urbanisierungsprojekte werden zurückgeschlagen während die Favelas zugleich Widerstand gegen Räumungen leisten.
Während „We don’t like Samba“ noch gerade geschnitten wird, dürfte „Dawn of the Dorks“ schon dem einen oder anderen bekannt sein. „Vor zwei Jahren haben wir anlässlich der Männer-Fußball-Europameisterschaft so viel Zuspruch und Sympatie für die Ausstrahlung bekommen, dass wir den Kurzfilm gerne noch einmal zeigen möchten,“ erklärt Michael Kurz, Pressesprecher der infogruppe rosenheim, mit einem Augenzwinkern.
Im Stile eines Zombiefilms mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty nach dem Verzehr von Gammelfleisch. Ihnen wachsen Fanschals, Deutschland-Trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhörlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.
„Mit der Filmvorführung möchten wir etwas Dissonanz unter den Chor der brüllenden Fußballfans mischen,“ erklärt Michael Kurz abschließend. „We don’t like Samba“ ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fertig gestellt. Es kann sein, dass der Film Anfang Juli nur mit Untertiteln in englischer Sprache verfügbar ist.
Trailer zu „We don’t like Samba“
Kurz-Beschreibung von „Dawn of the Dorks – Die Nacht der lebenden Idioten“
Sie kotzen alles voll. Sie sind überall. Und sie sind ansteckend…
Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Deutschland-Trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhörlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.
Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.
Am So, 02.11.14 werden im Rosenheimer Z (Innstr. 45a) die beiden Dokumentarfilme „Der ewige Sündenbock“ und „Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland“) vorgeführt.
In „der ewige Sündenbock“ wird die Geschichte der Feindschaft gegenüber Juden thematisiert. Der Film ist eine Bestandsaufnahme von historischen den Ursprüngen bis hin zur Gegenwart. Die ARD-Dokumentation „Antisemitismus heute“ stell hingegen die Frage, wie sieht es heute mit der Judenfeindlichkeit in Deutschland aus? Um diese Frage zu beantworten, machen sich drei Autoren auf eine Reise durch Deutschland. Sie beleuchten Hintergründe und Motivationen judenfeindlicher Gesinnungen in ganz unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft.
Die Filmvorführung beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Organisiert wird die Veranstaltung von der infogruppe rosenheim im Rahmen der europaweiten Kampagne „Remember – It happened then – It Happens again“ rund um den „International Day Against Fascism and Antisemitism statt“. Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es im Internet unter: http://dayagainstfascism.eu/
Vortrag: New cAge -Esoterik 2.0 -Wie sie die Köpfe leert und die Kassen füllt
Referent: Mag. Johannes Fischler
Wann: So, 19.10.2014 -19:00 Uhr
Wo: Z linkes Zentrum in Selbstverwaltung, Innstr45a. Rosenheim, www.z-rosenheim.net
Allein in Deutschland setzt die Esoterikindustrie geschätzte 20 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr um. Räucherstäbchen und Alternativ-Chic waren gestern die Branche ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und bedient sich professioneller Geschäftsmodelle und moderner Marketingstrategien, um potenzielle Kunden anzusprechen.
Ob Engelsfestivals, Energiekristalle oder esoterische Selbstfindungsseminare: Der Psychologe und Esoterikexperte Johannes Fischler fühlt der Marketingdramaturgie kritisch auf den Zahn und macht so die Mechanismen der Szene transparent.
Anschauliche Vergleiche mit der bunten Markenwelt internationaler Konzerne, spannende Undercover-Recherchen und erschütternde Berichte von Aussteigern und Betroffenen verdeutlichen die Schattenseiten einer boomenden Industrie, für deren Verlockungen wir anfälliger sind als wir denken. Dabei verwendet der Psychologe in seiner „schonungslose Abrechnung mit der Branche“ (Psychologie Heute) zahlreiche Beispiele aus Rosenheim (u.a. die „Kryonschule“), denn „spirituell gesehen ist in Rosenheim“ laut Fischler „ die Hölle los!“ (Fischler, 2013, S. 60). Am So, 19.10.2014 kommt der Autor nach Rosenheim und stellt sein Buch vor. Die Veranstaltung im Z (linkes Zentrum in Selbstverwaltung, Innstr45a. Rosenheim, www.z-rosenheim.net) beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt, zu dem von der infogruppe rosenheim in Kooperation mit dem Kurt Eisner Verein organisierten Vortrag, ist frei.
Film: Das Geschäft mit der Esoterik + Kurzfilme über Granderwasser
Wann: So, 05.10.2014 -19:00 Uhr
Wo: Z linkes Zentrum in Selbstverwaltung, Innstr45a. Rosenheim, www.z-rosenheim.net
Am Sonntag 05. Oktober werden im Rosenheimer Z (Innstr.45) die esoterikkritische Filme „Das Geschäft mit der Esoterik“ und „Die Wahrheit über Granderwasser“ gezeigt.
Was treibt Menschen in einer aufgeklärten Gesellschaft in die Hände von Sekten, Heilern und esoterischen Angeboten? laVita-Moderator Tobias Ranzinger geht in der Dokumentation „ Das Geschäft mit der Esoterik“ (br, 2014, 44 Min.) einem Phänomen auf den Grund, das besonders in Südbayern immer mehr um sich greift. Er trifft den Tiroler Autor und Psychologen Johannes Fischler, der das Buch „New Cage – Esoterik 2.0. Wie sie die Köpfe leert und die Kassen füllt!“ geschrieben hat. Er unterhält sich mit Harry Bräuer, Kriminalhauptkommissar in München, über seine einschlägigen Erfahrungen mit einer Branche, die auch am Rande der Legalität operiert. Und er begegnet Aussteigern und Betroffenen, die von ihrem Leben im Banne esoterischer Gruppen berichten.
Schon längst sind es keine vereinzelten Spinner und übrig gebliebenen Hippies mehr. Nein, Esoterik findet heutzutage überall und ganz selbstverständlich statt und selbst die Rosenheimer CSU trinkt jetzt auch Ganderwasser1. Deshalb zeigt die infogruppe im Rahmen des politischen Films vor der Reportage „Das Geschäft mit der Esoterik“ noch die Kurzfilme „Die Wahrheit über Granderwasser“ (2009, 4 Min.) und „Zaubertricks mit Granderwasser“ (2010, 4 Min.). Die Filmvorführung beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die Dokumentation von Samuel Schirmbeck entstand in der Reihe „Tödliche Begegnungen“ des Hessischen Rundfunks (HR). Der Film erinnert an einen lebenslustigen, jungen Mann, der zunächst als „Mossi“, als Mosambikaner, in der DDR lebte, als Arbeiter in einem Reifenkombinat. Die Wende machte aus dem sozialistischen Bruder einen arbeitslosen Fremden. Er lernte noch die beiden Deutschlands kennen: die DDR und das wiedervereinte Deutschland. Carlos Fernando verwirklichte seinen Traum und zog an den Rand der bayerischen Alpen, wo er 1999 erschlagen wurde. Vorausgegangen war, dass die Ausländerbehörde ihn abschieben wollte, seine deutsche Frau Ramona ihn aber versteckte. Schließlich verließ er Neubrandenburg, trennte sich von seiner Frau und fand mit Tochter Tracy eine neue Heimat im scheinbar beschaulichen Kolbermoor in Oberbayern, die geliebten Berge in Sichtweite. Vor der „Cubana-Bar“ wurde er ermordet, von einem Rechtsradikalen, im Streit um ein zu geparktes Auto. Der Täter spielt in diesem Film, wie in der gesamten Reihe, nur eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt steht ein offenherziger Mann, dessen Leben durch einen Fausthieb ausgelöscht wurde.
Die Filmvorführung findet am So. 07.09.14 um 19:00 Uhr im Rosenheimer Z, dem linken Zentrum in Selbstverwaltung (Innstraße 45a) statt. Der Eintritt ist frei.
1Am 15.08.09 wird Carlos Fernando angegriffen und ins Koma geprügelt. Er stirbt am 30. September 1999 im Krankenhaus an den Folgen des rassistischen Übergriffes.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft lädt den Kollegen Klaus Weber am 15.Mai 2014 ab 19 Uhr als Referenten ins Z ein. Weber fungiert am Institut für Zeitgeschichte als ehrenamtlicher Projektberater für psychologische und sozialpsychologische Fragestellungen bei den Vorbereitungen einer kommentierten Fassung von Hitlers Buch „Mein Kampf“.
Aus der Ankündigung:
Eine zentrale Quelle zum Begreifen des NS-Systems ist Adolf Hitler selbst. In seinem 1925 erschienen Buch „Mein Kampf“ hat er die wesentlichen Inhalte, Ideologien und Antriebskräfte der deutschen Variante des Faschismus formuliert. Diese Buch zu kennen ist deshalb so wichtig, weil wir wissen, dass Wort und Tat in der Politik der Nazis zusammengefallen sind.
Es ist völlig unangemessen, „Mein Kampf“ als verrücktes Geschreibe eines Irren zu begreifen, wie dies sowohl zu Zeiten Adolf Hitles während seines „Aufstiegs“ als auch heute noch geschieht. Hier formuliert ein deutscher Politiker die Drangsale seiner Nation und umreißt die seiner Meinung nach unumgänglichen Mittel zur Behebung derselben. Die massenhafte Unterstützung für seine auf diesen Grundlagen aufgebaute Politik zeigt, dass seine Diagnosen und Rezepte von vielen geteilt wurden.
Klaus Weber wird in seinem Vortrag berichten über die am Institut für Zeitgeschichte (München) gerade vorbereitete kommentierte Ausgabe von Mein Kampf, ebenso wird er an Textstellen zeigen, wie klar und eindeutig Hitler die Vernichtung der Juden, aber auch die Germanisierung des Ostens beschrieb.
Prof. Dr. Klaus Weber, *1960, Hochschullehrer an der Hochschule München seit 2003 und Gastprofessor an der Universität Innsbruck seit 1997. Erzieher und Diplompsychologe. Forscht und schreibt seit fast 30 Jahren zu den Themen Rassismus und Faschismus.