Das Z bleibt weiterhin geschlossen – wir brauchen weiter Eure Spenden

Dezember 2020

Das Z bleibt weiterhin geschlossen – wir brauchen weiter Eure Spenden

Aufgrund der Corona-Pandemie finden seit Mitte März keine öffentlichen Veranstaltungen mehr statt. Ob und wann wir wieder öffnen können ist derzeit noch unklar. Aber trotzdem müssen wir Miete Versicherungen etc, weiter zahlen. Aber auch zu Coronazeiten müssen wir die laufenden Kosten (Miete, Versicherung..) tragen und deshalb ist wichtig, dass ihr weiterhin spendet. Nur so kann das Z erhalten bleiben. Am liebsten ist uns selbstverständlich ein Dauerauftrag …

IBAN: DE75 4306 0967 2031 5923 01 (Kontoinhaber: VKKW )
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank )

Stichwort: Z Rosenheim

SPENDENKONTO fürs Z

Linke Inhalte bleiben wichtig

Auch wenn derzeit bei uns keine öffentlichen Präsenzveranstaltungen stattfinden , so sind linke Inhalte gerade in der jetzigen Zeit wichtig.

(…) und die Z Gruppen sind weiter aktiv .

Viele der im Z aktiven Gruppen versuchen u.a. mit online-Angeboten (Medientipps, Online-Vorträge, Onlineseminare, Onlineplenas, Onlinedemos) oder Hygiene-Regel konforme Aktionen/ Kundgebungen weiter Inhalte zu transportieren.

Informiert Euch

Informiert Euch (nicht nur) bei den im Z aktiven Gruppen, was auch während Corona-Zeiten so an Aktivitäten läuft:

(…) aber vor allem: bleibt solidarisch.

Wir erleben gerade eine beispiellose menschenrechtliche, gesundheitliche und politische Katastrophe. Aber gerade angesichts der weltweiten Corona-Pandemie müssen wir mehr denn je solidarisch handeln und jene unterstützen, die von dieser Katastrophe besonders schwer betroffen sind (Alte, Arme, Obdachlose, Immunschwache und auch geflüchtete Menschen …).

Halten wir zusammen: Leave No One Behind!

weiterhin keine öffentlichen Veranstaltungen im Z

Juli, 2020

Das Z bleibt weiterhin für öffentliche Veranstaltungen geschlossen

Aufgrund der Corona-Pandemie finden zur Zeit im Z keine öffentlichen Veranstaltungen statt. Ob wir im September wieder öffnen können ist derzeit noch unklar.

Nichtöffentliche, gruppeninterne Veranstaltungen von Kleingruppen können unter Einhaltung des Z- Hygienekonzeptes wieder stattfinden. Die einzelnen Z Gruppen handhaben dies unterschiedlich, informiert Euch bei Eurer Gruppe. Auch wenn derzeit bei uns keine öffentlichen Präsenzveranstaltungen stattfinden , so sind linke Inhalte gerade in der jetzigen Zeit wichtig.

(…) aber die Gruppen sind weiter aktiv .

Viele der im Z aktiven Gruppen versuchen u.a. mit online-Angeboten (Medientipps, Online-Vorträge, Onlineseminare, Onlineplenas, Onlinedemos) oder Hygiene-Regel konforme Aktionen/ Kundgebungen weiter Inhalte zu transportieren.

Informiert Euch

Informiert Euch (nicht nur) bei den im Z aktiven Gruppen, was auch während Corona-Zeiten so an Aktivitäten läuft:

Attac: http://www.attac-netzwerk.de/rosenheim/start/

Biliothek_A: http://bibliotheka.blogsport.de/

contre la tristesse: https://contre.rosenheim.social

Die.Linke: http://www.dielinke-rosenheim.de/

Greenpeace: http://www.rosenheim.greenpeace.de/

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: http://www.gew-rosenheim.de/

Initiativkreis Migration Rosenheim: https://migration.rosenheim.social/

marxistische linke: http://www.kommunisten.de/marx-linke/regional/rosenheim

NGG: http://bayern.ngg.net/regionen/rosenheim-oberbayern/

Offenes antifaschistisches Plenum Rosenheim: https://de-de.facebook.com/antifarosenheim/

(…) spendet weiter, (…)

Das Z finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden, weil wir so nicht nach der Logik des Marktes funktionieren müssen und unabhängig von staatlichen und parteipolitischen Interessen agieren können. Aber auch zu Coronazeiten müssen wir die laufenden Kosten (Miete, Versicherung..) tragen und deshalb ist wichtig, dass ihr weiterhin spendet. Nur so kann das Z erhalten bleiben. Am liebsten ist uns selbstverständlich ein Dauerauftrag …

SPENDENKONTO:

IBAN: DE75 4306 0967 2031 5923 01 (Kontoinhaber: VKKW )
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank )

Stichwort: Z Rosenheim

(…) aber vor allem: bleibt solidarisch.

Wir erleben gerade eine beispiellose menschenrechtliche, gesundheitliche und politische Katastrophe. Aber gerade angesichts der weltweiten Corona-Pandemie müssen wir mehr denn je solidarisch handeln und jene unterstützen, die von dieser Katastrophe besonders schwer betroffen sind (Alte, Arme, Obdachlose, Immunschwache und auch geflüchtete Menschen …).

Halten wir zusammen: Leave No One Behind!

Das Z bleibt bis auf Weiteres geschlossen

Das Z bleibt bis auf Weiteres geschlossen, (…)
Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das Z aktuell geschlossen. Ob wir in Juli wieder öffnen können ist derzeit noch unklar. Die medizinischen Erkenntnisse zeigen, dass Unterbindung von physische Kontakten und damit öffentliche Veranstaltungen/Treffen … weiterhin die wirksamste Möglichkeit ist, die Verbreitung des Virus und damit Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Auch wenn wir alle öffentlichen Präsenzveranstaltungen absagen, so sind linke Inhalte gerade in der jetzigen Zeit wichtig.


(…) aber die Gruppen sind weiter aktiv.

Viele der im Z aktiven Gruppen versuchen u.a. mit online-Angeboten (Medientipps, Online-Vorträge, Webinare, Onlineplenas, Onlinedemos) oder Hygiene-Regel konforme Aktionen/ Kundgebungen (z.B. https://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-attac-mahnwache-1mai-max-josefs-platz-13751297.htmloder https://twitter.com/oap_ro/status/1257024345421099009) weiter Inhalte zu transportieren.

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Wir trauern um unseren Genossen Horst Bergmann

Wir trauern um unseren Genossen

Horst Bergmann

3.2.1940 – 13.4.2020

Er ist in der Nacht zum 14.4. alleine in einer Pflegeeinrichtung an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Sein Tod stand in einem starken Gegensatz zu seinem geselligen, aktiven und politischen Leben.

Der Tod seines Vaters, der als Soldat in der Wehrmacht starb ließ ihn schon früh zu einem leidenschaftlichen Pazifisten und Antimilitaristen werden.

„Wir trauern um unseren Genossen Horst Bergmann“ weiterlesen

Das Z macht erst mal zu.

Das Z bleibt im März (evtl auch länger) erst mal für alle öffentlichen Veranstaltungen zu.

Natürlich ist jede Gruppe für ihre eigenen Sachen/Treffen/Veranstaltungen eigenständig verantwortlich, aber es geht gerade darum die Covid-19-Ausbreitung so stark zu verlangsamen, dass Test- und Behandlungskapazitäten nicht überlastet werden. Das würde nämlich bedeuten, dass entschieden werden muss, wer noch behandelt wird und wer nicht. Die Rechnung ist ganz einfach: je weniger Kontakt es zwischen Menschen gibt, desto langsamer kann sich das Virus verbreiten.

Zu den Risikogruppen – also denjenigen, die in hohem Maße bedroht sind von schweren bis lebensbedrohlichen Verläufen der Krankheit – gehören neben älteren Menschen vor allem auch Marginalisierte, Menschen mit erschwertem Zugang zu Gesundheitsversorgung etc. Um besonders verletzliche Gruppen nicht unnötig zu gefährden, werden wir das Z also erst einmal geschlossen lassen. Das ist eine Frage der Solidarität.

Und, statt nur den Appellen nachzugehen, die hauptsächlich auf eine extreme Einschränkung der Freizeitgestaltung und des Soziallebens hinauslaufen, macht es außerdem auch Sinn, nach Möglichkeit dem Bullshit-Job/Lohnarbeit mal fern zu bleiben und stattdessen nach den Nachbar*innen zu schauen und Hilfe bei Besorgungen, Apothekengängen oder der Kinderbetreuung anzubieten.

In diesem Sinne, schaut auf eure Freund*innen, schaut auf eure Nachbar*innen! Wascht euch eure Hände. Ihr hört von uns.

(Text großteils geklaut vom Kafe Marat und leicht auf Rosenheim abgeändert)

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus gibt es unter:

https://b-umf.de/p/mehrsprachige-informationen-zum-coronavirus/

Do, 10.05.: „Nein! zum neuen bayerischen Polizeiaufgabengesetz!“

„Nein! zum neuen bayerischen Polizeiaufgabengesetz!“
Großdemonstration am Donnerstag, den 10. Mai 2018 ab 13 Uhr auf dem Marienplatz in München
Treffpunkt in Rosenheim: ca. 11.15 Uhr im Bahnhof. Dann gemeinsame Fahrt.
Aufruf:
Nein zum neuen Bayerischen Polizeiaufgabengesetz — Kein Angriff auf unsere Freiheits- und Bürger*innenrechte!

Die CSU und die Staatsregierung rüsten die Bayerische Polizei auf. Nicht nur mit Waffen und Granaten, wie in der Vergangenheit, sondern vor allem mit Gesetzen. Im August 2017 wurden durch das sogenannte Gefährdergesetz die Befugnisse der Polizei bereits extrem ausgeweitet. Mit der Neuordnung des Polizeiaufgabengesetzes will die CSU jetzt noch viel weiter gehen.

Das wurde bereits 2017 eingeführt:

  • Der Begriff der „drohenden Gefahr“ als Eingriffsschwelle
  • Die elektronische Fußfessel
  • Die Polizei darf Personen in eine präventive „Unendlichkeitshaft“ nehmen – da diese Ingewahrsamnahme in Dreimonatszyklen immer wieder durch zuständige Richter*innen, verlängert werden kann.
  • Die Polizei kann Kontaktverbote, Aufenthaltsgebote und Aufenthaltsverbote aussprechen.

Das soll jetzt eingeführt werden:

  • Abhören von Telefonen und Öffnen von Post auch ohne Anzeichen einer Straftat
  • Einsatz von V-Leuten – Freunde und Nachbarn können als Polizeispitzel für verdeckte Ermittlungen eingesetzt werden.
  • Verschlechterung des Schutzes von Berufsgeheimnisträger*innen wie Journalist*innen oder Jurist*innen – Quellen und Mandant*innen sind nicht mehr umfassend geschützt
  • Durchsuchen sogenannter Cloud-Speicher und Mitwirkungspflicht von Dritten beim Entschlüsseln von Daten (z.B. durch Herausgabe von Schlüsseln und Codes)
  • Einsatz von Drohnen und Bodycams
  • Automatisierte Videoüberwachung, etwa mit intelligenter Mustererkennung – das ist die Realisierung von „Big Brother is watching you“.
  • Online-Durchsuchung mit einem direkten Zugriff der Polizei auf private Computer
  • Einsatz von Staatstrojanern (Spionagesoftware, die Informations- und Kommunikationsdaten abgreifen und verändern kann)
  • DNA-Analyse als erkennungsdienstliche Maßnahme und die Möglichkeit der Analyse von DNA-Spuren an Tatorten, um Rückschlüsse auf Augen-, Haar- und Hautfarbe sowie andere biogeographische Daten zu ziehen. Damit werden Zufallsfunde von Genmaterial zur Grundlage der Suche nach Verdächtigen.

Damit wird die Bayerische Polizei zunehmend mit geheimdienstlichen Aufgaben betraut und entsprechenden Befugnissen ausgestattet. Viele dieser Maßnahmen dürfen bereits seit August 2017 auch ohne konkreten Tatverdacht angewendet werden. Es genügt bereits eine sogenannte drohende Gefahr, das heißt die Möglichkeit, dass jemand zur Täter*in werden könnte, um vielfältige, massiv in die Bürgerrechte einschneidende Überwachungsmaßnahmen zu rechtfertigen.

Diese schweren Grundrechtseingriffe richten sich nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Terrorist*innen, sondern können gegen alle Menschen, soziale Bewegungen, Proteste oder Streiks gerichtet werden. Zusammen mit den bereits 2017 beschlossenen Änderungen am Polizeiaufgabengesetz wird die Bayerische Polizei damit zu einer Überwachungsbehörde, die zum Beispiel Menschen in einen immer wieder verlängerbaren Gewahrsam nehmen darf. Gegen diese Eingriffe in unsere Grundrechte klagen bereits mehrere Organisationen vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Die Übertragung geheimdienstlicher Aufgaben und Befugnisse auf die Polizei widerspricht dem sogenannten Trennungsgebot zwischen Geheimdienst und Polizei.

Seit 1945 hat es in Deutschland keine Ausweitung polizeilicher Befugnisse in dieser Größenordnung gegeben! Trotz der vehementen Kritik halten CSU und die CSU-Staatsregierung an ihren Plänen fest, wollen die nächsten Änderungen und Verschärfungen nun schnell mit ihrer Mehrheit im Landtag beschließen.
Andere Bundesländer planen ähnliche Polizeigesetze nach dem Vorbild Bayerns. Deshalb müssen wir in Bayern ein lautes und wahrnehmbares Zeichen gegen den Überwachungsstaat und eine allmächtige Polizei setzen. Wir, das sind ein breites Bündnis aus Personen und Organisationen, die NEIN! sagen zu einem Polizeiaufgabengesetz, das Bayern nicht sicherer macht, sondern nur undemokratischer und unsicherer.

Dafür demonstrieren wir am 10. Mai 2018 ab 13.00 Uhr auf dem Marienplatz in München. Wir rufen alle Demokrat*innen und Verteidiger*innen eines demokratischen, rechtsstaatlichen Bayerns auf, mit uns ihre Stimme gegen das neue Polizeiaufgabengesetz zu erheben.

Das Bündnis „noPAG – NEIN! zum Polizeiaufgabengesetz Bayern“ fordert den Bayerischen Landtag auf, die geplanten Änderungen am Polizeiaufgabengesetz nicht zu beschließen und die im August 2017 beschlossene Einführung der „drohenden Gefahr“ und der theoretisch möglichen unendlichen Haft zurückzunehmen.

Mai Programm

Unser  Mai-Programm ist online.  Es sind einige richtige Highlights mit dabei, z.B.:

Mi., 02.05.18 | 18:30 Uhr | Fahrrad-Exkursion | KZ-Aussenlager Haidholzen
So., 06.05.18 | 19:00 Uhr | Film | Work Hard – Play Hard
Do., 17.05.18 | 19:00 Uhr | Vortrag | Autoritäre Arbeitsgesetze und Abbau von öffentlichen Diensten in Frankreich unter Emmanuel Macron, in einer europäischen Perspektive.
So., 20.5.2018 | 14:00 Uhr | Siebdruckwerkstatt
Mi., 23.05.18 | 19:00 Uhr | Vortrag | Rojava Calling – Solidarität muss praktisch werden

Aber schaut selbst: https://z-rosenheim.org/2018-05/

So 23.03.: letzter infoladen

Am Sonntag, den 23.03.14 findet zum letzten mal der infoladen in seiner gewohnten Form statt. Ab April 2014 öffnet die infogruppe das Z nicht mehr jeden Sonntag als infoladen, sondern nur noch jeden ersten Sonntag im Monat (der politische Film) und bei Veranstaltungen (z.B. So, 13.04-Vortrag zu Militarismus und rechte Traditionspflege in Südbayern).
Jedoch gibt es eine neue Sonntagscafé-gruppe, welche voraussichtlich zukünftig jeden letzten Sonntag im Monat das Z mit einem D.I.Y Konzept beleben möchte.
http://z-rosenheim.net/?p=2163

go.stop.act!

2011 erschien die dritte – korrigierte und überarbeitete – Auflage von go.stop.act! Mit Geschichten – Aktionen – Ideen zur Kunst des kreativen Straßenprotests.Die Bibliothek_A empfindet  das Buch als passende Ergänzung zum Film The Graffiti Artist, welcher am Sonntag, den 04.08.2013 im Z aufgeführt wird. Deshalb wurde der Sammelband gekauft und ist nun das Buch des Monats August. [ weiterlesen auf http://bibliotheka.blogsport.de]