Programm

Mo, 09.07.2012 | 19:00 Uhr| SIEBEN WITWEN (Film & Filmgespräch)

Am Montag den 09.07.2012  wird im Z der halbdokumentarische  Antikriegsfilm SIEBEN WITWEN vorgeführt . Die Autorin Christa Weber und der Filmkomponist Christof Herzogsind bei der Filmvorführung anwesend und  stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung. „Mo, 09.07.2012 | 19:00 Uhr| SIEBEN WITWEN (Film & Filmgespräch)“ weiterlesen

Di, 10.07.2012 | 19:00 Uhr| „Landwirtschaft – Dauerkrise oder Jammern auf hohem Niveau“-

Jeden zweiten Dienstag im Monat trifft sich die Linke zum offenen Monatstreffen im Z. Am 10.7.12. referiert MdB Alexander Süßmair (ständiges Mitglied im Ausschuß für Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz) zum Thema: „Landwirtschaft –  Dauerkrise oder Jammern auf hohem Niveau“.

So 15.07.: Die Kunst Widerstand zu leisten (Lesung mit Chris Moser )

Die infogruppe rosenheim organisiert in Kooperation mit der Rosenheimer Tierrechtsgruppe Libertier und dem Kurt Eisner Verein ein Buchpräsentation mit dem österreichischen Tierrechtsaktivisten Chris Moser. Chris Moser stellt sein vor kurzem im Kyrene Literaturverlag erschienenes, Buch „Die Kunst Widerstand zu leisten“ vor. Ein Buch über Kunst, Widerstand, Repression und Solidarität. „So 15.07.: Die Kunst Widerstand zu leisten (Lesung mit Chris Moser )“ weiterlesen

Fr, 27.07.2012 | 20:00 Uhr | „Starke Frauen, Teil VIII“ (Film)

Juma-Film setzt innerhalb der Veranstaltungsreihe „Krisen“ die Filme über „Starke Frauen“ fort und zeigt  Filme US-amerikanischer Regisseurinnen, in denen Frauen in Krisen Stärke zeigen müssen. Juma-Film warnt: „Original mit Untertiteln! Wenig Dialoge, wenig Action! Low Budget!“ Dafür großartige Schauspielerinnen, Realismus ohne Effekthascherei, Filmkunst, von Preisen überhäuft. Hochpolitisch. Armut in einem reichen Land.
Folge VIII:
„Winterknochen“: die 17-jährige Ree kümmert sich um ihre zwei jüngeren Geschwister, die katatonische Mutter und die Kautionsschulden des Vaters. Wenn Ree ihn nicht findet, droht der Familie der Verlust von Heim und Wald. Authentisches, mit Hilfe der Einheimischen entstandenes Portrait der Ozarks in Missouri, einem Hinterhof der USA. „Life in a shatter zone“. Animismus, Familienehre, Gewalt, Crystal Meth.

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine (private ) Filmvorführung für Mitglieder und Freunde des VKKW und JuraFilm

Sa, 28.07.2012| 13:0 Uhr | Café Vegan

Veganer_innen sind Laubesser_innen? Ja, allerdings wird das Laub vor dem Kochen mit Tofu, Seitan oder anderen schmackhaften Sachen ersetzt, lecker gewürzt und gut zubereitet. Was das noch mit Laub zu tun hat? Nicht viel, ist aber lecker. Jeden letzten Samstag im Monat wird um 13 Uhr nach der Critical-Mass (11:55 Uhr Ludwigsplatz) das Vegan-Café von der Tierrechtsaktion Libertier initiiert. Das Café basiert auf der Idee der Volxküchen, das bedeutet, dass die Helfenden unentgeltlich arbeiten und der Gewinn einem unterstützungswerten Projekt zugute kommt. In diesem Sinne: Ohne Mampf kein Kampf! Eat the Rich!

Fr, 08.06.2012 | 19:30 Uhr | Klima-Killer Konzerne (Vortrag)

„Die Krise der Energiepolitik“. Basierend auf dem ISW-Report „Klima-Killer Konzerne – Wie Konzerne und Marktwirtschaft das Klima kaputt machen“ analysiert Franz Garnreiter die Klima- und Energiepolitik der Gegenwart. Während die Ressourcen zu Ende gehen und manchen Ländern buchstäblich schon das Wasser bis zum Halse steht, verfechten marktradikale Eliten immer noch die Methoden, die die Krise erst entstehen liesen.
Referent_in: Franz Garnreiter (Volkswirt und Mitarbeiter beim ISW, dem Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung München); Veranstalter_in: Attac | Beginn: 19.30 Uhr

So, 03.06.2012 | 19:00 Uhr | „Barfuss durch Hiroshima“ ( Film)

Am Sonntag den 03.06. zeigt die infogruppe rosenheim im Rahmen des politischen Films (jeden ersten Sonntag im Monat im Z) den Film „Barfuss durch Hiroshima“. Dieser basiert auf dem mehrteiligen Manga-Comic des japanischen Zeichners Keiji Nakazawa und erzählt das Überleben des sechsjährigen Gen Nakaoka nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima. Der Zeichner hat in dem Comic seine eigenen Kindheitserinnerungen an Hiroshima und die Atombombe verarbeitet. Keiji Nakazawa war sechs Jahre alt, als die Atombombe auf seine Heimatstadt Hiroshima fiel. Sein Vater und zwei Geschwister kamen um, er selbst erkrankte später an Leukämie, seine Mutter starb an der Strahlenkrankheit. „Nakazawa erzählt […] alles andere als eine Opfergeschichte. Sein Zorn richtet sich nicht gegen die Amerikaner, sondern gegen die japanischen Militärs. Kriegsverbrechen an Chinesen werden gezeigt, auch die Verschleppung von tausenden Koreanern wird thematisiert. Die Militärs täuschen das Volk über die tatsächliche Lage und lassen es hungern. […] Die Komplexität der Figuren in diesem Manga ist außergewöhnlich. Keine Lichtfiguren, sondern Menschen agieren, die dem Druck der Verhältnisse immer wieder erliegen. Diese moralfreie Psychologie überzeugt vor allem bei der Anlage der Hauptfigur Gen. Sein Nachplappern des Rassismus und der Kriegspropaganda werden nie mit dem Hinweis auf sein Alter abgefedert. Umso prägnanter erscheinen die Einsichten, die das Kind gewinnt – viel zu früh.“ (taz) . Das Z ist ab 18 Uhr als Infoladen geöffnet, der Film beginnt um 19 Uhr. Ab 18:30 organisiert das Montagsplenum eine VoKü (veganes Essen gegen Spende). Der Eintritt ist frei.

 

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine (private ) Filmvorführung für Mitglieder und Freunde des VKKW , der infogruppe und des Montagsplenum