Am vergangenen Donnerstag fand ein Plenum der bisherigen Z-Nutzer:innen statt. Und auch wenn die Finanzierung noch nicht final steht – es gibt eine gute Nachricht: Wir haben beschlossen, neue Räume anzumieten und zu beziehen. Wir haben „Ja“ gesagt zu einem Objekt – keine 500 Meter vom Bahnhof entfernt. Voraussichtlich im Mai nimmt das Z in neuen Räumen seinen Betrieb wieder auf
Die Kündigung der Räume in der Innstraße war für viele von uns ein Schock. Fast 15 Jahre hatten wir einen Veranstaltungsraum und eine Bibliothek. Hier fanden Vorträge, Filme, Diskussionen, Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Aktionsvorbereitungen statt; es war zudem eine Anlaufstelle für Interessierte und ein Ort des Austausches und der Vernetzung. Etliche Menschen haben sich hier politisiert. Die Kündigung hat aber auch Kräfte frei gesetzt, denn Vielen wurde klar: Ohne Z verlieren wir mehr als Räume – wir verlieren Debatte, Kultur und Widerstand. Ohne einen solchen Ort fehlt in Rosenheim ein sichtbarer Anlaufpunkt für kritisches Denken und solidarisches Handeln. Engagement wird vereinzelt, Ideen finden keinen Raum, Begegnungen bleiben aus. Ein linker Raum ist nicht nur Infrastruktur – er ist Motor und Herzstück einer linken, emanzipatorischen Bewegung.
Es gibt eine neue Bereitschaft und erste neue Fördermitglieder und jetzt geht es einen riesigen Schritt nach vorne: Der Vertrag ist unterschrieben. Ein linker Raum scheint gesichert: Wir werden im Mai unser neues, frisch renoviertes linkes Zentrum in Rosenheim beziehen. Mitten im Herzen von Rosenheim. Doch damit aus diesem „Ja“ auch wirklich ein dauerhaftes „Da“ wird, fehlt uns noch ein entscheidendes Puzzleteil: Die vollständige Finanzierung.
Die Miete für die neuen Räume ist monatlich deutlich höher als zuvor. Um den Betrieb dauerhaft sicherzustellen und nicht schon nach wenigen Monaten wieder in die Knie zu gehen, müssen wir die Lücke schließen. Wir haben den Traum und den Raum, aber wir brauchen die Mittel, um ihn dauerhaft zu verwirklichen.
Das bedeutet: Wir brauchen euch. Jetzt!!!
Ein neues Zentrum entsteht nicht allein durch gute Ideen, sondern durch solidarische Unterstützung. Jeder regelmäßige Euro zählt, jeder neue Fördermitgliedschaft ist ein Baustein für unsere Zukunft.
In den vergangenen Tagen mussten wir die Räume in der Innstraße räumen und Teile unseres Mobiliars einlagern. Das Z in der Innstraße ist somit Geschichte. Aber wir hoffen, euch bald in neuen, frisch renovierten, zentral gelegenen Räumen begrüßen zu können. Doch es wird monatlich mindestens 250 Euro teurer. Um also in Kürze ein neues linkes Zentrum eröffnen zu können, brauchen wir dringend neue Fördermitglieder! Hilf auch du mit, dass in Rosenheim bald wieder Vorträge, Filme, Diskussionen, Lesungen, Ausstellungen und Workshops mit emanzipatorischen, linken Inhalten stattfinden können. Schaffen wir einen neuen linken Raum für Aktionsvorbereitungen, eine Anlaufstelle für Interessierte und einen Ort des Austausches und der Vernetzung. Nur mit genügend neuen Fördermitgliedern ist der neue Raum dauerhaft umsetzbar. Damit auch in Zukunft vielfältige linke Veranstaltungen möglich sind, braucht es dich. Richte noch heute einen Dauerauftrag ein oder unterschreibe die Fördermitgliedschaft
Wir hoffen auf eure Unterstützung und Solidarität!
Aktive aus dem Z – linken Zentrum in Selbstverwaltung https://z-rosenheim.org
PS. Viele der Z-Gruppen sind auch weiterhin (im Exil) aktiv. Die KüfA ist zum Beispiel zukünftig montags in der Vetternwirtschaft. Aktuelle linke und (sub)kulturelle Termine findet ihr unter: https://rosenheim.social/
PPS. Leitet diese E-Mail gerne an mögliche neue Unterstützer:innen weiter
Kulturzentren, selbstverwaltete Jugendclubs, unkommerzielle Bühnen und Theken, solidarische Hausprojekte, – hier werden alternative Lebensentwürfe und solidarisches Miteinanders möglich. Viele verbinden mit diesen Orten prägende Erinnerungen: Das erste Punkkonzert, den ersten Absturz oder die erste Demo.
Es sind Orte, an denen Menschen auf die Idee kommen, Dinge abseits der Norm zu denken. Meist werden sie von ehrenamtlichen Engagement getragen und von gemeinnützigen Vereinen verwaltet. Viele dieser Orte setzen Projekte zur Demokratiebildung und gegen Diskriminierung um. Doch die Orte sind aktuell bedroht durch rechte Angriffe, politischen Druck und Kürzungen von Fördermitteln.
Rechte Angriffe
In letzter Zeit kommt es vermehrt zu Angriffen auf selbstverwaltete Zentren. Die Zahl der rechten Straftaten gegen „politische Gegner“ ist in von 2023 zu 2024 um zwei Drittel angestiegen, sagen die Zahlen vom VBGR. Der Verband erfasste für das Jahr 3.453 rechtsmotivierte Angriffe, so viele wie noch nie zuvor. Die Zahl der Brandanschläge hat sich zum Vorjahr sogar verdoppelt. Politische Gegner sind in den Augen von rechten Angreifern, alles und alle, die nicht rechts (genug) sind, dazu gehören vor allem auch alternative Jugend- und Kultureinrichtungen.
Im Juni 2025 brannte zum Beispiel das Autonome Jugendhaus Bargteheide bei Hamburg, es war der dritte Brand innerhalb eines Jahres. Begleitet wurden die Brände mit Vandalismus und rechten Schmierereien. Im Mai wurde das Hausprojekt Zelle79 in Cottbus mit Fackeln angegriffen, die Angreifer sollen sich als Adolf-Hitler-Hooligans bezeichnet haben. Ende Mai griffen 15-20 Rechte die Hirsch Q in Dortmund an, sie schlugen mit Bierbänken und einem Teleskopschlagstock gegen die Tür der Punkrockkneipe, in der sich viele Gäste befanden.
Dies sind nur drei Beispiele rechter Angriffe auf Kultur- und Jugendzentren aus den letzten Monaten. Bewusst haben wir nicht nur Angriffe aus Ostdeutschland aufgezählt, auch wenn dort rechte Pöbeleien und Angriffe zum Alltag jedes alternativen Ortes gehören. Gewalt gegen als nicht-rechts wahrgenommene Zentren gibt es in ganz Deutschland.
Der Druck auf unabhängige Kultur- und Jugendeinrichtungen hat auch politisch spürbar zugenommen.
Wenn z.B. eine Partei wie die CDU im Bundestag eine Kleine Anfrage gegen zivilgesellschaftliche Akteure stellt, um gegen Demonstrationen vor den eigenen Parteizentralen vorzugehen, setzt sie den Ton, wie auf Gesellschaftskritik reagiert werden soll. Auf Landes- und kommunaler Ebene ist dieser Ton häufig noch viel rauer. In den Landtagen werden regelmäßig Kleine Anfragen gestellt, bei denen es vorrangig darum zu gehen scheint, Arbeit von Vereinen gegen Rassismus oder für mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit zu diffamieren. Immer wieder wird subtil oder offen davon gesprochen, der Staat fördere sogenannte Linksextremisten. Förderung für Jugendarbeit wird in Frage gestellt, wenn ein Verein über queere Liebe informiert oder ein soziokulturelles Zentrum zu einer Demo gegen den Rechtsruck aufruft, weil das eine politische Meinungsäußerung sei, die einem gemeinnützigen Verein nicht zustehe. Überall gilt: Wenn Parteien, die Engagement für Migrant:innen, für schwule Jugendliche oder für Konzerte jenseits des Mainstreams als unnötig betrachten, über die Fördergelder (mit-)bestimmen, wird vermehrt gestrichen.
Kürzungen
Generell steht es nicht gut um die Finanzen von Kultur- und Jugendarbeit. Hier wird oft als erstes gestrichen, wenn der Haushalt verhandelt wird. Vereine, die für und mit marginalisierten Gruppen arbeiten, die sich gegen jede Form von Ideologien der Ungleichheit engagieren, oder Kultur realisieren, die nicht in den Mainstream passt, haben es doppelt schwer. Denn zusätzlich zu den allgemeinen Kürzungen sind sie von dem politischen Klima betroffen, das eine kritische Haltung eher als Demokratiegefahr statt als ihre Voraussetzung sieht. Im sächsischen Grimma fehlt der gesellschaftliche Rückhalt, das Jugend- und Kulturprojekt Spitzenfabrik sieht sich einem rechten Konsens gegenüber, der das Projekt umso notwendiger macht, aber gleichzeitig seine Förderung verhindert.
Von Kürzungen sind aber auch westdeutsche Vereine in Großstädten betroffen. Zum Beispiel wurde dem Jugendclub Courage aus Köln, der seit Jahrzehnten politische Bildung zu Geschichte und Gegenwart des Nationalsozialismus anbietet, 2024 die städtische Förderung um ein Drittel und in diesem Jahr dann vollkommen gestrichen.
In anderen Kommunen wird teilweise alles versucht, dass Einrichtungen, die vermeintlich nicht in das eigene Gesellschaftsbild passen, nicht weiter bestehen können.
Anfang September lehnte der Stadtrat im sächsischen Wurzen ab, dass das Netzwerk Demokratische Kultur seinen Eigenanteil für eine Bundesförderung, den eigentlich die Gemeinde aufbringen soll, selbst finanzieren kann. Somit können die 70.000 € vom Bund gar nicht erst in Anspruch genommen werden. (www.ndk-wurzen.de/aktuelles/unsere-stellungnahme-zum-stadtratsbeschluss)
In Salzwedel (Sachsen-Anhalt) lehnte der Stadtrat im Februar 2025 eine bereits zugesagte Bundes-Förderung von 700.000 Euro aus dem Programm „Demokratie leben!“ ab, mit dem Geld sollten über acht Jahre Jugendprojekte und Vereine von der Kommune unterstützt werden. Offenbar sahen die Vertreter:innen nicht, dass es in ihrer Stadt einen Bedarf für diese Arbeit gibt. Im selben Monat, in dem die Stadt diese Demokratie-Gelder quasi zurückgegeben hat, wurde das autonome Zentrum Kim Hubert in Salzwedel mit Schlagstöcken angegriffen. Nicht zum ersten Mal.
Dies sind keine Einzelfälle. Beinahe täglich berichten Vereine über Mittelkürzungen, über die Kündigung des Mietvertrags aufgrund politischen Drucks und über gezielte Diffamierungen, auch von politischen Akteur:innen.
Diskussionen und Auseinandersetzungen, die an selbstverwalteten Orten stattfinden sind unersetzlich. Hier beginnen zivilgesellschaftliche Initiativen. Hier können Menschen unabhängig vom Geldbeutel, Herkunft oder sexueller Orientierung feiern, sich organisieren und weiterbilden. Außerhalb von Großstädten sind diese Orte oft die einzigen, die Konzerte, Partys und Lesungen für Solipreise anbieten. Ohne Orte, an denen junge Menschen auch mal scheitern und daraus lernen können, fehlt der Raum, an dem man überhaupt auf die Idee kommt, Gesellschaft ganz anders zu sehen.
Es gäbe quasi keine Demos gegen Rechts, keine CSDs ohne selbstverwaltete Orte, an denen Menschen erfahren, wie man diese gemeinsam organisiert. Kultur jenseits des Mainstreams bräche komplett weg ohne alternative Zentren. Unbekannte Autor:innen und Bands, egal ob Hardcore, Punk oder HipHop, haben hier ihre Auftritte. So gut wie jede Band aus Deutschland, die in Wacken oder bei Rock am Ring auf dem Plakat steht, ist früher durch stickige Kulturzentren getourt.
Es ist jetzt an der Zeit Orte der Kritik zu unterstützen! Nach einem Angriff oder einer politischen Schmierkampagne braucht es Geld. Förderungen steigen nicht, obwohl die Kosten steigen – damit Engpässe abgefangen werden können, braucht es Geld. Für ein bisschen Luft um die eigene Finanzierung ganz neu denken zu können, braucht es Geld.
Hier findet Ihr das Monatsprogramm von Rosenheim.social für September als pdf, darin enthalten sind auch alle (schon bekannten) Z Termine für September. Wenn Ihr Termine für das Oktober Programm habt, bitte bis 15.09. an rosenheimsocial@riseup.net
Schöne Grüße
Z linkes Zentrum in Selbstverwaltung Innstr 45a (Hinterhof) | 83022 Rosenheim | https://z-rosenheim.org/
SPENDENKONTO: IBAN: DE48 4306 0967 2031 5923 01 (Kontoinhaber: VKKW ) BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank ) Stichwort: Z Rosenheim
80 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus – Kundgebung in Rosenheim
📣 80 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus – Kundgebung in Rosenheim 🕕 Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18:00 Uhr 📍 Max-Josefs-Platz, Rosenheim
Am 8. Mai jährt sich die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 80. Mal. Auf Initiative des Bündnis „Rosenheim ist bunt“ findet am 8. Mai 2025 um 18 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim eine Kundgebung satt, die wir von Z unterstützen. Wir rufen gemeinsam mit vielen anderen zur Kundgebung auf, um ein klares Zeichen zu setzen:
🟣 Für Demokratie 🟢 Für Vielfalt 🔴 Für Menschenrechte
Im folgenden dokumentieren wir die Pressemitteilung von Rosenheim ist Bunt
80 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus – Kundgebung in Rosenheim
Rosenheim, 14.04.2025 – Am 8. Mai 2025 jährt sich die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zum 80. Mal. Aus diesem Anlass ruft das Bündnis „Rosenheim ist bunt“ zu einer Kundgebung auf.
Die Versammlung findet am Donnerstag, den 8. Mai 2025, um 18:00 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim statt. Gemeinsam mit Bürger*innen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und politischen Vertreter*innen soll an die historische Bedeutung dieses Tages erinnert und ein klares Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte gesetzt werden.
Die Kundgebung bietet die Gelegenheit, sich gemeinsam gegen Ausgrenzung und Intoleranz zu positionieren und die Werte eines friedlichen und respektvollen Miteinanders zu bekräftigen. Das Bündnis „Rosenheim ist bunt“ lädt alle Bürger*innen herzlich ein, sich an der Kundgebung zu beteiligen.
Reka Molnar, Sprecherin von Rosenheim ist Bunt, betont: „Erinnern heißt Kämpfen – das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus darf nicht bloße Vergangenheit bleiben.
Es ist eine Verpflichtung für die Gegenwart und Zukunft. Gerade in Zeiten, in denen rechtsextreme Strömungen und demokratiefeindliche Tendenzen wieder erstarken, ist es notwendiger denn je, sich aktiv für eine offene und solidarische Gesellschaft einzusetzen, denn: Nie wieder ist jetzt!“
wir, die neu gegründete Initiative Bezahlkartentausch, tauschen seit mehreren Wochen jeden Dienstag im Z-Linkes Zentrum die Bezahlkarten von Geflüchteten zu Bargeld um. Wir haben mittlerweile Gutscheine für alle gängigen Supermärkte (Lidl, Rewe, Edeka, DM) vor Ort. Diese haben Werte von 10€ bis 250€.
Der Prozess läuft ab wie folgt:
Die Geflüchteten gehen in ein Geschäft und kaufen mit ihrer Bezahlkarte einen Gutschein.
An vorgegebenen Terminen kann man diese bei uns gegen Bargeld umtauschen. Um dieses Projekt am Leben zu halten, brauchen wir allerdings solidarische Leute, die diese Gutscheine von uns kaufen.
Es besteht sehr großer Andrang von Seiten der Geflüchteten, weshalb wir für einen reibungslosen Kreislauf dringend Gutscheine loswerden müssen. Wir bitten um eure Solidarität , damit dieses Projekt langfristig bestehen bleiben kann. Wenn ihr uns unterstützen könnt, gebt uns gerne kurz Bescheid. Prinzipiell sind wir jeden Dienstag ab 17 Uhr und jeden zweiten und vierten Sonntag ab 16:30 Uhr im Z – gerne richten wir uns aber auch nach euch.
Hier (download pdf) ein April Kalender mit vielen alternativen Terminen im Raum Rosenheim. Wir würden uns freuen Euch auf der ein oder anderen Veranstaltung zu sehen. Besonders empfehlen möchten wir die beiden Veranstaltungen zum Thema Antiziganismus):
So 07.04 (19:00 Uhr) : Der politische Film – organisiert von attac Rosenheim ( Voraussichtlich “Bettler aus Rumänien – Bedürftige oder organisierte Bande?“ weitere Infos folgen)
im März ist in und um Rosenheim einiges geboten. Wir haben versuch möglichst alle Termine (nicht nur aus dem Z) in einem „alternativen Rosenheim Kalender“ zusammen zu fassen. Das Ergebnis findet Ihr hier: DOWNLOAD (pdf)
Besonders möchten wir Euch im März die pro feministischen Veranstaltungen rund um den Frauenkampftag empfehlen:
Fr, 08.03.24 | 18:00 Uhr // evtl. Demo zum Frauenkampftag – weitere Infos gibt es in Kürze bei https://www.instagram.com/oap_ro/
Sa, 09.03.24 | 20:00 Uhr // Konzert zum Frauen*kampftag // Vetternwirtschaft (Oberausstr. 2, Rosenheim) // https://www.vfbk.net/
Mi, 13.03.24 | 19:00 Uhr | Lesung & Vortrag: Fundis, AbtreibungsgegnerInnen und der Marsch fürs Leben // linkes Zentrum (Innstr. 45a, Rosenheim) // https://bibliotheka.rosenheim.social/
Historische Anmerkung zum Frauenkampftag: Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt. 1921 wurde sein Datum durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen
Es gibt aber viele weitere empfehlenswerte Events. Zum Beispiel für das kommende Wochenende