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Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung

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Ärzteinitiative ruft auf zur Mahnwache und Menschenkette um das Abschiebungsgefängnis Mühldorf

Aufruf der Bayerischen Ärzteinitiative für Flüchtlingsrechte

Wenn Recht zu Unrecht wird...

Sonntag, den 26. März 2017, ab 14 Uhr
JVA, Rheinstraße 51, 84453 Mühldorf am Inn

Sie reden viel von Recht und Gesetz, unsere Abschiebepolitiker – und verstoßen doch gegen deutsches, europäisches und internationales Recht: „Rückführungen“ in Krisen- und Kriegsgebiete sind illegal. Afghanistan ist nirgends sicher – das wissen alle, mit Ausnahme von Innenminister de Maizière. Die Bundesregierung ignoriert die Warnungen der Vereinten Nationen und bringt damit Schutzsuchende in Lebensgefahr.

Seit Dezember 2016  wurden 77 Männer mit drei Flügen aus Deutschland nach Kabul deportiert. Einer wurde bereits bei einem Selbstmordanschlag verletzt, viele sind obdachlos und verzweifelt, darunter auch Schwerkranke.

Doch viele Menschen wollen nicht zulassen, dass ihre geflüchteten Mitschüler, Kollegen, Nachbarn und Freunde aus ihrer Mitte gerissen werden. Sie protestieren mit Petitionen, Briefen, Demonstrationen und Streiks.

Wenn der nächste Flieger startet (voraussichtlich Ende März 2017), werden wir nicht zusehen. Wir bilden am Sonntag, 26. März 2017, eine Menschenkette um das einzige bayerische Abschiebe­gefängnis in Mühldorf am Inn, und wir werden die Verantwortlichen mit Protesten überfluten, wie sie sie noch nicht erlebt haben.

Eine Mahnwache wird bis zum Abflug der nächsten „Sammelrückführung“ vor Ort bleiben.

...stellen wir uns vor die Schutzsuchenden!

Aktuelle Informationen



Gegen Rechts, Geschichte

Meine 7 Väter - Als Partisan gegen Hitler und Mussolini

Lesung mit Adelmo Cervi am Dienstag, 28.3.2017

Am Dienstag, den 28.03.2017, kommt Adelmo Cervi (Reggio Emilia, Italien) nach Rosenheim und stellt sein Buch „Meine 7 Väter – Als Partisan gegen Hitler und Mussolini“ vor.

Die Familie Cervi ist eine antifaschistische Familie in der italienischen Region Reggio Emilia. Ihr Hof war zu Zeiten des Faschismus Anlaufstelle für viele Flüchtlinge. Darunter italienische Soldaten ebenso wie politische Gefangene und italienische Kriegsgefangene, die nach dem Sturz Mussolinis aus den Gefängnissen fliehen konnten.

Nach der Besatzung Italiens am 8. September 1943 durch die Deutschen organisierten unter anderem die Cervis den bewaffneten Widerstand und Anfang Oktober gehen die sieben Cervi-Brüder als Partisanen in die Berge.

Nach verschiedenen Aktionen in den Bergen und der Poebene werden die Brüder vom faschistischen Militär festgenommen und der Cervi-Hof angezündet. Als Racheaktion an einer erfolgreichen Partisan*innenaktion, bei der zwei bedeutende faschistische Militärs getötet wurden, werden am 28. November 1943 die sieben Cervi Brüder und ein Genosse hingerichtet.

Adelmo Chervi ist der Sohn von Aldo Cervi, einer der hingerichteten Brüder. Er erinnert an die Geschichte seiner Familie.

Die Lesung mit Adelmo Cervi ist der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe zum Thema `„…kommt nehmt mich mit euch“ Partisan*innenwiderstand gegen Nazideutschland´ die von der infogruppe rosenheim in Kooperation mit der Bibliothek_A und dem Kurt-Eisner-Verein organisiert wird. Die Lesung findet im Z – linkes Zentrum, Innstraße 45a um 19:30 Uhr statt, der Eintritt ist frei.

Datum: Di, 28. Mrz. 2017
Beginn: 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstr. 45a, Rosenheim




Aktuelles Programm

23.3.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

24.3.2017 Freitag
Ausweichtermin des offenen Antifa Café
15:00 bis 20:00 Uhr

26.3.2017 Sonntag
Jung, Grün, Mobil: Die vernetzte Region Rosenheim
SONNTAG | 26.03. | 18:00 UHR | Z, INNSTRAßE 45, ROSENHEIM

Staus, schlechte Luft, Verkehrslärm und Platzverbrauch. Zweifelsfrei setzt die Rosenheimer Verkehrsplanung trotz des Dieselskandals und der lauter werdenden Kritik am ausbaufähigen Fahrradnetz in der Innenstadt weiterhin auf das Auto. Eine moderne und nachhaltige Verkehrspolitik ist möglich. Wir wollen eine lebenswerte Stadt, mehr Platz für die Menschen und mehr Mobilität im ländlichen Raum - eine vernetzte Region Rosenheim.

Noch immer gibt es in den ländlichen Gebieten des Landkreises kaum Möglichkeiten, sich ökologisch ohne Auto fortzubewegen. Schuld daran sind ständig steigende Fahrpreise im ÖPNV und ein ausgemagerter Fahrplan des Stadt- und Regionalverkehrs, insbesondere an Sonn- und Feiertagen. Ein Weg vom Straßen- und Autobahnbau hin zu breiten Bikeways, ein kostenloser ÖPNV im Landkreis Rosenheim, eine Komplettverstromung der Busse und Bahnen, eine strenge Taktung des Bus- und Bahnverkehrs ohne Rücksicht auf Feiertage und ein Mix aus Car- und Bikesharingangeboten sowie Vorfahrt für Fahrräder, Fahrgemeinschaften, Busse und Elektroautos in Innenstädten sowie eine ideale Vernetzung der genannten Fortbewegungsmöglichkeiten sind nur wenige Punkte, die wir diesen Sonntag thematisieren werden.

Welche Themen und welche Forderungen habt ihr, an den Bund, die Stadt oder den Landkreis? Und welche sollen im Wahlkampf eine besondere Rolle spielen? Ihr seid herzlich dazu eingeladen, die verkehrspolitischen Schwerpunkte der Grünen Jugend Rosenheim, unseres Spitzenkandidaten Korbinian Gall für den Wahlkampf 2017 und darüber hinaus mitzubestimmen. Wir freuen uns auf euch.

27.3.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

28.3.2017 Dienstag
Lesung/Vortrag mit Adelmo Cervi am 28. März 2017

Meine 7 Väter -Als Partisan gegen Hitler und Mussolini

Am Dienstag 28.03.17 kommt Adelmo Cervi (Reggio Emilia, Italien) nach Rosenheim und stellt sein Buch „Meine 7 Väter - Als Partisan gegen Hitler und Mussolini“ vor. Ein Sohn, der selbst in die Jahre gekommen ist, begibt sich auf die Spurensuche nach seinem Vater und dessen sechs Brüdern. Ihr Schicksal zählt zu den großen Kapiteln der italienischen Resistenza, des Widerstands gegen den Faschismus und die Besatzung Italiens durch die deutsche Wehrmacht zwischen 1943 und 1945.

Mit ihrer Hinrichtung wurden diese Männer zu Symbolfiguren des Antifaschismus. Doch der Sohn, der seinen Vater nie bewusst kennengelernt hat, will die Geschichte abseits dieses Mythos erzählen und erweckt so das posthum errichtete Denkmal zu neuem Leben. Dabei gibt er einen sehr persönlichen Einblick in den Alltag, das Denken und Handeln dieser bäuerlichen Familie zwischen Kirche und Kommunismus. Für die Lesung kommt Adelmo Cervi, der Sohn von Aldo Cervi, dem politischen Kopf der „Banda Cervi“ nach Rosenheim. Zum Zeitpunkt der Hinrichtung seines Vaters und dessen Brüdern war er gerade einmal vier Monate alt. Heute lebt der 73 jährige Antifaschist als Pensionist in Reggio Emilia und widmet sich mit voller Kraft der Aufgabe, die Erinnerung an die Resistenza wachzuhalten. Die Veranstaltung, welche von der infogruppe rosenheim in Kooperation mit der Bibliothek_A und dem Kurt-Eisner-Verein organisiert wird, findet im „Z – linken Zentrum“ in der Innstraße 45a statt. Sie beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.  

2.4.2017 Sonntag

18:00 Uhr KüFa durch kein "Kein Hass auf Rosenheims Bühnen“
19:00 Uhr „Unterwegs mit dem Reichskanzler“- Filmdokumentationen über Xavier Naidoo und die Reichsbürger

So, 02.04.: Xavier Naidoo und die Reichsbürger – Filme im Z

Am Sonntag, den 02.04. (19:00 Uhr) zeigt das Bündnis „Kein Hass auf Rosenheims Bühnen“ im Rosenheimer „Z – linkes Zentrum“ (Innstr 45a) zwei Dokumentationen, die sich mit dem Thema Reichsbürger auseinandersetzen. Neben dem bereits 2014 zum ersten Mal ausgestrahlten BR puls Beitrag „Xavier Naidoo und die Reichsbürger - Unterwegs mit dem Reichskanzler“ wird die aktuelle ARD Reportage „‚Reichsbürger‘ gegen den Staat - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland“ vorgeführt. Das Bündnis, welches sich kritisch mit dem geplanten Auftritt des Hassmusikers und Reichsbürgersympathisanten Xavier Naidoo auf dem Rosenheimer Sommerfestival auseinandersetzt, will mit der Filmveranstaltung über die Gefahr der ultra-rechten „Reichsbürger“-Bewegung informieren. Der erste Film des Abends ist eine 13-minütige Reportage des BR Jugendsenders „puls“. Der Auftritt Xavier Naidoos bei den Reichsbürgern war 2014 Anlass für den bayerischen Rundfunk, sich nicht nur mit Naidoo und seinen Verschwörungstheorien, sondern auch mit dem Thema Reichsbürger auseinander zu setzen. Anschließend wird die aktuelle, 43-minütige ARD Reportage „‚Reichsbürger‘ gegen den Staat - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland“ gezeigt. Die Reichsbürger haben der Bundesrepublik den Kampf angesagt und behaupten, der Staat sei eigentlich eine GmbH und das Deutsche Reich existiere weiter. Das Konstrukt erscheint so krude, dass diese Gegner der bundesdeutschen Demokratie lange Zeit nicht wirklich ernst genommen wurden. Und das obwohl Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte und Ordnungshüter seit Jahren auf „Reichsbürger“ treffen. Diese weigern sich, Anordnungen zu befolgen, Steuern zu zahlen und stellen sich eigene Pässe und Urkunden aus. Sie gründen eigene Fürstentümer und Königreiche, stellen Grenzschilder und auch ein eigenes „Polizeihilfswerk“ auf. Die Dokumentation geht von aktuellen Fällen aus, zeigt wie Behörden schikaniert und Beamte persönlich bedroht werden und analysiert Hintergrund und Gründe für das Entstehen der „Reichsbürger“-Szene. Wer sind die „Reichsbürger“ und wie gefährlich sind sie für die Mehrheitsgesellschaft? Mit dem Filmabend will das Bündnis die Debatte um den Naidoo-Auftritt mit weiteren Gegenargumenten untermauern. Die Kritiker*innen des Auftritts sehen Naidoo, der auch zahlreiche Fans in der Reichsürger-Szene hat, aufgrund seiner Interviewaussagen und seines Auftritts auf einer Kundgebung der Reichsbürger als ein Aushängeschild der Reichsbürger-Bewegung.Mit den Worten „ein Festhalten am Auftritt von Naidoo ist für das Bündnis eine unverantwortliche politische Botschaft, welche die Ansichten von Reichsbürgern nicht nur verharmlost sondern auch legitimiert. Gerade öffentliche Einrichtungen und Institutionen müssen sich dessen bewusst sein und daran messen lassen“ wiederholt Alexandra Fuchs, eine Sprecherin des Bündnisses, die Forderung nach einer Ausladung Naidoos. Die Filmvorführung beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Bereits ab 18:30 Uhr gibt es in der vom Bündnis organisierten „KüfA“ (Küche für Alle) veganes Essen gegen Spende.

5.4.2017 Mittwoch
18 Uhr | Jahreshauptversammlung Förderverein Initiativkreis Migration Rosenheim
19 Uhr | Treffen Initiativkreis
Kontakt: migro@rocketmail.com

6.4.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics

7.4.2017 Freitag
Offenes Antifa Plenum

Ab 17:00 offen ab 18:00 Plenum Antifaschismus ist ein Innbegriff für Vermeidung von vielen Unterdrückungsformen, wie Sexismus, Rassismus, Homo- und Transphobie, (National-)Chauvinismus, etc. Jede Person, die sich dahingehend als Antifaschist*in versteht, ist herzlich eingeladen.

8.4.2017 Samstag
Vormerkung: Kreisparteitag Die Linke ab 14:00
(Wg. Terminkollision Anfrage an Agir Eberhard (Diskussion))

10.4.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

13.4.2017 Donnerstag
19:00 Uhr Vortrag über die Reichsbürger*innen-Bewegung von der firm - Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München

18.4.2017 Dienstag
19.30 Uhr Offenes Attac-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

20.4.2017 Donnerstag
19:00 Uhr Globale Einkommensverteilung
Referent: Franz Garnreiter
Öffentlicher Abend im Rahmen unserer G20-Reihe

24.4.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

27.4.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

3.5.2017 Mittwoch
Treffen Initiativkreis | 19 Uhr
Kontakt: migro@rocketmail.com

4.5.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics




Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener politischer und sozial engagierter Einzelpersonen. Wir wenden uns gegen jegliche Form der Diskriminierung/Ausgrenzung und treten für eine befreite Gesellschaft ein. Wir wollen unsere (politische) Arbeit nicht durch staatliche Institutionen bestimmt sehen, weswegen Abhängigkeiten von staatlichen Geldern vermieden werden sollen und bei der Finanzierung und Umsetzung des Projekts die beteiligten Einzelpersonen im Vordergrund stehen. Parteien, Gruppierungen und Institutionen können nicht Teil des bestimmenden und entscheidenden Kollektivs sein. Wir sind immer offen für alle, die unsere Grundsätze akzeptieren (rechte Ideologien lehnen wir zum Beispiel kategorisch ab).

Unser Ziel ist es, einen offenen, freien und linksgerichteten Ort, das Z - linkes Zentrum in Selbstverwaltung, zu schaffen, zu betreiben und zu gestalten. Dies soll zur einer gesellschaftlichen Veränderung in Rosenheim und überall sonst beitragen. Das Z kann zum Beispiel für Treffen verschiedener Gruppen, politischer Vorträge, aber auch zum zwanglosen Zusammenhocken, Reden oder Feiern ohne Konsumzwang und für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte genutzt werden. Die Nutzung ist variabel und nicht auf bestimmte Gruppen oder Zwecke festgelegt und wird, genau wie die gesamte Gestaltung des Z, durch die Interessen der Nutzer_innen, Beteiligten und interessierten Menschen bestimmt.

Das Zentrum wird durch ein Plenum geleitet, das sich aus allen im sozialen Zentrum beteiligten Menschen zusammensetzt. Neue Mitglieder können sich im Plenum vorstellen und werden von diesem aufgenommen. Das Plenum leitet das Zentrum und in ihm werden die Entscheidungen, nach Beratung (z.B. offene Diskussion, Arbeitskreise), per Konsensprizip getroffen.

Wenn Ihr (Sie) Interesse habt, schickt uns eine E-Mail oder kommt zu den Veranstaltungen.



15 x 5 = Solidarität – Linkes Zentrum sucht Fördermitglieder

Seit nunmehr fast vier Jahren gibt es das Z - ein linkes Zentrum in Selbstverwaltung in Rosenheim. Hier treffen sich Flüchtlinge ebenso wie  ihre Unterstützer_innen. Hier gibt es monatlich einen Politischen Film jenseits von Blockbustern, hier treffen sich linke und ökologische Parteien, NGO's, Gewerkschaften und Aktivist_innen und führen ihre Veranstaltungen durch.

Das alles ist nur deshalb möglich, weil wir sich das Z unabhängig von staatlichen Stellen getragen vom 
gemeinnützigen VKKW e.V. aus Fördermitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Doch damit könnte in absehbarer Zeit Schluss sein:
Wegen veränderter Rahmenbedingungen und zusätzlicher Kosten fehlen uns monatlich etwa 75€. Diese können zwar noch eine Weile noch aus Rücklagen heraus finanziert werden. Doch gibt es kaum mehr Möglichkeiten Veranstaltungen zu unterstützen oder Vorträge zu finanzieren.

Deshalb möchten wir unsere Basis verbreitern und suchen nach fünf bis fünfzehn Personen, denen ein Raum für linke Bildungsarbeit in Rosenheim wichtig ist und die uns deshalb mit 5€ bis 15€ im Monat fördern.
Einmalige Spenden wie regelmäßige Beiträge sind steuerabzugsfähig. Bei erst- und einmaligen Spenden bitte eine Adresse für die Bescheinigung angeben:

IBAN: DE48 4306 0967 2031 5923 01
BIC: GENODEM1GLS
Inhaber: VKKW e.V. 
Stichwort: Spende

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