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Rosenheim Nazifrei



Oberbayerisches Volksblatt (OVB) gegen Rosenheim Nazifrei

Am 24. Juli 2017 versendete das OVB anlässlich der Debatte um die Infogruppe Rosenheim tendenziöse Fragen an den Großteil der Bündnispartner*innen des Bündnis „Rosenheim nazifrei" (die OVB Fragen befinden sich am Ende), mit Frist bis zum Freitag, 28. Juli 2017. Etliche der angeschriebenen Organisationen antworteten der Redaktion des OVB, bis heute (Stand 1. August) hat das ovb jedoch die angeforderten Antworten nicht veröffentlicht. Darüber hinaus nahmen verschiedenen Gruppen und Personen von sich aus Stellung zu den Artikeln im OVB.

weiter mit der gesamten Bericht bei Rosenheim Nazifrei




Offener Brief an den Hamburger Senat und die Leitmedien

Demokratie und Grundrechte verteidigen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Woche ist seit den Ereignissen von Hamburg, rund um den G20 Gipfel,
vergangen. Wie man diesen und die teils militanten Proteste auch
bewerten mag, es braucht eine Aufarbeitung, was die Polizeigewalt, die
Einschränkungen der Pressefreiheit und die Beschneidung der Grundrechte
während der Gipfel-Proteste anbelangt.

 Mit unserem offenen Brief, wollen wir eine tendenzielle
Autoritarisierung in Politik und Exekutive thematisieren und den
Hamburger Senat und die Leitmedien direkt konfrontieren.

 Damit wir Gehör finden, brauchen wir möglichst viele
ErstunterzeichnerInnen. Wir hoffen, Sie mit unserem Brief gewinnen zu
können, der im Anhang zu lesen ist.

»Wir« sind Aktivist_innen, Wissenschaftler_innen, Student_innen und
Einzelpersonen, die den stattfindenden Angriff auf alles Linke nicht
bereit sind hinzunehmen. Der Brief soll nach Möglichkeit in einer
größeren, deutschen Tageszeitung erscheinen.

 Wir hoffen, dass Sie sich als Unterzeichner_In beteiligen und uns so in
unserem Vorhaben unterstützen. Sie können den Brief als Organisation
oder Einzelperson unterzeichnen. Bitte bestätigen Sie die Unterzeichnung
per Mail an: offenerbriefg20@mail.de

Bitte leiten Sie diese Mail auch an Interessierte weiter. Die
Erstunterzeichnung ist bis Montag Abend, den 24.7.2017 möglich, aber
gerne können Sie den Brief auch danach noch unterzeichnen.

 Mit freundlichen Grüßen,

 Initiative Offener Brief G20

Anlage Offener Brief_Demokratie und Grundrechte verteidigen



Aktuelles Programm

26.7.2017 Mittwoch
19:30 Rosenheim nazifrei

27.7.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

2.8.2017 Mittwoch
Treffen Initiativkreis | 19 Uhr
Kontakt: migro@rocketmail.com

3.8.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics

14.8.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

15.8.2017 Dienstag
19.30 Uhr Offenes Attac-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

24.8.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

28.8.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

3.9.2017 Sonntag
voraussichtlich Film: „Liza ruft!“
infogruppe & Bibliothek_a

6.9.2017 Mittwoch
Treffen Initiativkreis | 19 Uhr
Kontakt: migro@rocketmail.com

7.9.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics

11.9.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

19.9.2017 Dienstag
19.30 Uhr Offenes Attac-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

25.9.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.
Info Justus (Diskussion)

28.9.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

4.10.2017 Mittwoch
Treffen Initiativkreis | 19 Uhr
Kontakt: migro@rocketmail.com

5.10.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics






USA: Brutaler Neoliberalismus und Lebenslage der Arbeiterklasse

Vortrag über die USA im Rahmen der G20 Reihe des Z

mit Conrad Schuhler
Vorsitzender des isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung

29.6.2017, Donnerstag, 19:00 Uhr

Die Wahl von Trump zum US-Präsidenten kam zustande, weil sich die von der neoliberalen Globalisierung und den politischen Eliten Abgehängten mit dem „business as usual" nicht mehr zufrieden gaben. Hillary Clinton war die Personifizierung dieses fatalen Zusammenspiels von WallStreet und Washington. Deshalb hat sie die Wahlen verloren. Trumps America first ist die Propagandaformel für: Dass wir darniederliegen, geht zurück auf die Übervorteilung durch die anderen Wettbewerber in der Weltwirtschaft. Die haben uns mit miserablen Verträgen und unlauteren Praktiken – Stichwort: Währungsschwindel – auf die Verliererstraße gebracht. Unsere Industriearbeitsplätze wurden uns von Exportüberschussländern wie China und Deutschland gestohlen.

Im Innern sorgen Latinos und Muslims für wachsende Kriminalität und sinkende Löhne. Sie müssen draußen bleiben, die hier schon Vorhandenen – in den USA sind mindestens 11 Millionen „illegal" im Land – werden polizeilich zusammengetrieben und außer Landes gebracht. An der Grenze zu Mexiko wird eine riesige Mauer gebaut. Muslime aus bestimmten Länden erhalten keine Einreisevisa mehr.

Die Chinesen, sagt Trump, haben die Mär von der Klimakatastrophe erfunden, um uns weiter zu schaden. Die USA werden alle Klimaabkommen aufkündigen – und auch internationale Handelsverträge wie Nafta, TPP und TTIP. Mit allen Länden wollen die USA neue bilaterale Verträge aushandeln, wo sie ihre überlegene Wirtschaftsstärke ausspielen und ihre militärischen Mittel als offene Drohung einsetzen. Kriegsdrohungen, auch mit Atomwaffen, gehören zum alltäglichen Arsenal dieser Politik.

Im Innern betätigt sich Trump als Abrissbirne für die US-Demokratie. Seine Regierung ist dabei, „alle Teile des Staates aufzulösen, die für das Allgemeinwohl verantwortlich sind und der Profitmaximierung von Großkonzernen und den Reichen im Wege stehen" (Chomsky). Die Demokratische Partei ist, vom Sanders-Flügel abgesehen, nach wie vor in desolatem Zustand. Die dominierende Obama-Clinton-Gruppe propagiert nicht Arbeiterrechte oder Maßnahmen gegen den Klimawandel, sondern sie konzentriert sich mehr auf die Frage, ob die Russen versucht haben, in den US-Wahlkampf einzugreifen. Eine Lachnummer für die ganze Welt, die weiß, dass die USA nicht nur in allen Weltregionen Wahlen manipuliert, sondern Regierungen gestürzt haben.

Diese Fragen vor allem sollen uns beschäftigen:
Hat das Trump-Konzept des „America First" eine Chance, die Lebenslage der Arbeiterklasse der USA zu verbessern?
Was wird aus dem Gegensatz und dem Widerspruch des global-kosmopolitisch operierenden Kapitals (WallStreet, Silicon Valley) zu Trumps protektionistischem Konzept?
Wo stehen die Kräfte gegen den brutalen Neoliberalismus Trumps, der sich auf den weißen Nationalismus stützt und die „Fremden" und das „Fremde" zu den Sündenböcken der sozialen Mängel machen will?
Wie sieht die Zukunft der Demokratischen Partei aus? Wohin wenden sich die Gewerkschaften? Hat die Green Party als Dritte Partei eine Chance?
Wie geht es weiter mit TTIP?




Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener politischer und sozial engagierter Einzelpersonen. Wir wenden uns gegen jegliche Form der Diskriminierung/Ausgrenzung und treten für eine befreite Gesellschaft ein. Wir wollen unsere (politische) Arbeit nicht durch staatliche Institutionen bestimmt sehen, weswegen Abhängigkeiten von staatlichen Geldern vermieden werden sollen und bei der Finanzierung und Umsetzung des Projekts die beteiligten Einzelpersonen im Vordergrund stehen. Parteien, Gruppierungen und Institutionen können nicht Teil des bestimmenden und entscheidenden Kollektivs sein. Wir sind immer offen für alle, die unsere Grundsätze akzeptieren (rechte Ideologien lehnen wir zum Beispiel kategorisch ab).

Unser Ziel ist es, einen offenen, freien und linksgerichteten Ort, das Z - linkes Zentrum in Selbstverwaltung, zu schaffen, zu betreiben und zu gestalten. Dies soll zur einer gesellschaftlichen Veränderung in Rosenheim und überall sonst beitragen. Das Z kann zum Beispiel für Treffen verschiedener Gruppen, politischer Vorträge, aber auch zum zwanglosen Zusammenhocken, Reden oder Feiern ohne Konsumzwang und für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte genutzt werden. Die Nutzung ist variabel und nicht auf bestimmte Gruppen oder Zwecke festgelegt und wird, genau wie die gesamte Gestaltung des Z, durch die Interessen der Nutzer_innen, Beteiligten und interessierten Menschen bestimmt.

Das Zentrum wird durch ein Plenum geleitet, das sich aus allen im sozialen Zentrum beteiligten Menschen zusammensetzt. Neue Mitglieder können sich im Plenum vorstellen und werden von diesem aufgenommen. Das Plenum leitet das Zentrum und in ihm werden die Entscheidungen, nach Beratung (z.B. offene Diskussion, Arbeitskreise), per Konsensprizip getroffen.

Wenn Ihr (Sie) Interesse habt, schickt uns eine E-Mail oder kommt zu den Veranstaltungen.



15 x 5 = Solidarität – Linkes Zentrum sucht Fördermitglieder

Seit nunmehr fast vier Jahren gibt es das Z - ein linkes Zentrum in Selbstverwaltung in Rosenheim. Hier treffen sich Flüchtlinge ebenso wie  ihre Unterstützer_innen. Hier gibt es monatlich einen Politischen Film jenseits von Blockbustern, hier treffen sich linke und ökologische Parteien, NGO's, Gewerkschaften und Aktivist_innen und führen ihre Veranstaltungen durch.

Das alles ist nur deshalb möglich, weil wir sich das Z unabhängig von staatlichen Stellen getragen vom 
gemeinnützigen VKKW e.V. aus Fördermitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Doch damit könnte in absehbarer Zeit Schluss sein:
Wegen veränderter Rahmenbedingungen und zusätzlicher Kosten fehlen uns monatlich etwa 75€. Diese können zwar noch eine Weile noch aus Rücklagen heraus finanziert werden. Doch gibt es kaum mehr Möglichkeiten Veranstaltungen zu unterstützen oder Vorträge zu finanzieren.

Deshalb möchten wir unsere Basis verbreitern und suchen nach fünf bis fünfzehn Personen, denen ein Raum für linke Bildungsarbeit in Rosenheim wichtig ist und die uns deshalb mit 5€ bis 15€ im Monat fördern.
Einmalige Spenden wie regelmäßige Beiträge sind steuerabzugsfähig. Bei erst- und einmaligen Spenden bitte eine Adresse für die Bescheinigung angeben:

IBAN: DE48 4306 0967 2031 5923 01
BIC: GENODEM1GLS
Inhaber: VKKW e.V. 
Stichwort: Spende

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