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Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung

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Rosenheim Nazifrei



100 Jahre Räterepublik - 1918-2018

Vortrag von Andreas Salomon

14.12.2017 Donnerstag, 19.30 Uhr bzw. 20 Uhr:

Geschehnisse und Bedeutung heute

Der Referent wird den Ursachen der Novemberrevolution 1918/1919 in Deutschland nachspüren, die Geschehnisse während der Revolution nachvollziehen sowie sich auf die Münchner Räterepublik konzentrieren.

Danach wird der Blick auf Rosenheim und vor allem Kolbermoor geworfen.
Abschließend wird die Bedeutung der Räterepublik für heute untersucht.



Die AfD und die soziale Frage

So, 17.12. 19:00 Uhr:
Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl
im Z-Linkes Zentrum

Am Sonntag 17.12.17 kommt der Gewerkschafter und Publizist Stefan Dietl
nach Rosenheim und stellt sein aktuelles Buch „Die AfD und die soziale
Frage“vor.

Innerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für
Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in dreizehn
Landesparlamente ein. Mit der Wahl in den deutschen Bundestag wurde sie
endgültig zur erfolgreichsten Parteineugründung der Bundesrepublik. Zu
ihrem Programm gehört neben der Hetze gegen Migrant*innen und
Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der
Diskriminierung von Behinderten, Homosexuellen und Transgender, auch die
Ausgrenzung von sozial Benachteiligten. Trotz ihrer neoliberalen
Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich
die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind.
Stefan Dietl wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen die
AfD in der Wirtschafts- und Sozialpolitik eigentlich vertritt.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Z, dem linken Zentrum in der
Rosenheimer Innstraße 45a. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird die
Veranstaltung von „Contre La Tristesse“ in Zusammenarbeit mit der
Bibliothek_A, der infogruppe rosenheim und dem Kurt Eisner Verein.
Für die Veranstaltung gilt ein Einlassvorbehalt: „Personen, die rechten
Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen
sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische,
nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende
Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung
ausgeschlossen.“



Aktuelles Programm

1.12.2017 Freitag
19:00 Die Linke BG Rosenheim

So, 03.12.17 – 19:00 Uhr - Der politische Film
Thema: Welternährung
„Wie werden wir alle satt?“ Um diese Frage geht es im „politischen Film“
(jeden ersten Sonntag im Monat). Der Film wirft wirft einen Blick auf das
Problem der Ernährung einer stetig wachsenden Weltbevölkerung Die
Filmvorführung beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Das Z hat ab 18:30 geöffnet und im Rahmen von „Marthas“ gibt es Essen gegen
Spende.

6.12.2017 Mittwoch
Treffen Initiativkreis | 19 Uhr

7.12.2017 Donnerstag
19:00 Z-Plenum Topics

11.12.2017 Montag
18.30 Uhr Offenes Greenpeace-Treffen.

14.12.2017 Donnerstag
18:30 Uhr Vereinssitzung vom VKKW e.V. mit Neuwahlen.

14.12.2017 Donnerstag
20:00 Uhr
Vortrag von Andreas Salomon
100 Jahre Räterepublik - 1918-2018
Geschehnisse und Bedeutung heute
Der Referent wird den Ursachen der Novemberrevolution 1918/1919 in Deutschland nachspüren, die Geschehnisse während der Revolution nachvollziehen sowie sich auf die Münchner Räterepublik konzentrieren.
Danach wird der Blick auf Rosenheim und vor allem Kolbermoor geworfen.
Abschließend wird die Bedeutung der Räterepublik für heute untersucht.

16.12.2017 Samstag
15:00 - Offenes Antifa Plenum
Street Art against Street Harassment
 Das Offene Antifa Plenum Rosenheim lädt zum Antifa-Cafe ein. In diesem
Rahmen gibt wird einen Vortrag zu „Street Art against Street Harassment“ und
einen „Antifa Bastel-Werkstatt“. „Street Harassment“ ist für viele Menschen
eine alltägliche Erfahrung Und meint unerwünschte Kommentare, Gesten oder
Handlungen gegenüber einer fremden Person im öffentlichen Raum. Wie
Künstler*innen dagegen mit ihrer Kunst Widerstand leisten, zeigen wir in einem
kurzen Vortrag. Im Anschluss daran kann sich jede*r selbst beispielsweise im
Siebdrucken, Stencilsschneiden, Transpismalen, Fanzinesschreiben
ausprobieren. Ein Grundstock an Materialien ist vorhanden. Bringt Ideen und
wenn ihr Siebdrucken wollt, Kleidung/Stoff zum bedrucken mit.

So, 17.12.17 – 19:00 Uhr -  Vortrag von Stefan Dietl
„Die AfD und die soziale Frage“
Am Sonntag 17.12.17 kommt der Gewerkschafter und Publizist Stefan Dietl
nach Rosenheim und stellt sein aktuelles Buch „Die AfD und die soziale Frage“
vor.  Innerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für
Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in dreizehn
Landesparlamente ein. Mit der Wahl in den deutschen Bundestag wurde sie
endgültig zur erfolgreichsten Parteineugründung der Bundesrepublik. Zu ihrem
Programm gehört neben der Hetze gegen Migrant*innen und Geflüchtete, dem
Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Behinderten,
Homosexuellen und Transgender, auch die Ausgrenzung von sozial
Benachteiligten. Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem
auch unter denjenigen erfolgreich die von marktradikalen Umbaumaßnahmen
besonders betroffen sind.Stefan Dietl wirft einen genaueren Blick darauf,
welche Forderungen die AfD in der Wirtschafts- und Sozialpolitik eigentlich
vertritt.
Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Z, dem linken Zentrum in der
Rosenheimer Innstraße 45a. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird die
Veranstaltung von „contre la tristesse“ in Zusammenarbeit mit der
Bibliothek_A, der infogruppe rosenheim und dem Kurt Eisner Verein.

19.12.2017 Dienstag
19.30 Uhr Offenes Attac-Treffen.

28.12.2017 Donnerstag
19:00 Gruppenabend der DKP

4.1.2018 Donnerstag
19:00 Z-Plenum




Akzeptanz Beratung für Geflüchtete

jeden Freitag 16:00 -19:00 Uhr

Seitdem die Wohlfahrtsverbände von der Bayerischen
Staatsregierung aufgefordert wurden, eine individuelle
Rechtsberatung zu unterlassen und in Gruppenunterkünften
Werbung für die staatliche Rückführung platziert werden, sind
Abgelehnte, Geduldete, Zurückgeschobene und Irreguläre auf der
Suche nach Anlaufstellen. Akzeptanz! eV will so eine
Anlaufstelle in Rosenheim werden. Wir werden von Anwälten
unterstützt, bieten aber selber k e i n e Rechtsberatung an.

Zunächst prüfen wir, ob nicht doch ein RA zuständig ist und
ob eine hauptamtliche Fachstelle eher eingreifen kann.Nur wenn
eine echte Beratungslücke identifiziert werden kann, werden wir
aktiv. Unser Beratungsspektrum soll Einzelfallprüfungen,
Vermittlung an Fachstellen &- Beratung zur rechtlichen
Orientierung (≠ Rechtsberatung) umfassen.



Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener politischer und sozial engagierter Einzelpersonen. Wir wenden uns gegen jegliche Form der Diskriminierung/Ausgrenzung und treten für eine befreite Gesellschaft ein. Wir wollen unsere (politische) Arbeit nicht durch staatliche Institutionen bestimmt sehen, weswegen Abhängigkeiten von staatlichen Geldern vermieden werden sollen und bei der Finanzierung und Umsetzung des Projekts die beteiligten Einzelpersonen im Vordergrund stehen. Parteien, Gruppierungen und Institutionen können nicht Teil des bestimmenden und entscheidenden Kollektivs sein. Wir sind immer offen für alle, die unsere Grundsätze akzeptieren (rechte Ideologien lehnen wir zum Beispiel kategorisch ab).

Unser Ziel ist es, einen offenen, freien und linksgerichteten Ort, das Z - linkes Zentrum in Selbstverwaltung, zu schaffen, zu betreiben und zu gestalten. Dies soll zur einer gesellschaftlichen Veränderung in Rosenheim und überall sonst beitragen. Das Z kann zum Beispiel für Treffen verschiedener Gruppen, politischer Vorträge, aber auch zum zwanglosen Zusammenhocken, Reden oder Feiern ohne Konsumzwang und für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte genutzt werden. Die Nutzung ist variabel und nicht auf bestimmte Gruppen oder Zwecke festgelegt und wird, genau wie die gesamte Gestaltung des Z, durch die Interessen der Nutzer_innen, Beteiligten und interessierten Menschen bestimmt.

Das Zentrum wird durch ein Plenum geleitet, das sich aus allen im sozialen Zentrum beteiligten Menschen zusammensetzt. Neue Mitglieder können sich im Plenum vorstellen und werden von diesem aufgenommen. Das Plenum leitet das Zentrum und in ihm werden die Entscheidungen, nach Beratung (z.B. offene Diskussion, Arbeitskreise), per Konsensprizip getroffen.

Wenn Ihr (Sie) Interesse habt, schickt uns eine E-Mail oder kommt zu den Veranstaltungen.



15 x 5 = Solidarität – Linkes Zentrum sucht Fördermitglieder

Seit nunmehr fast vier Jahren gibt es das Z - ein linkes Zentrum in Selbstverwaltung in Rosenheim. Hier treffen sich Flüchtlinge ebenso wie  ihre Unterstützer_innen. Hier gibt es monatlich einen Politischen Film jenseits von Blockbustern, hier treffen sich linke und ökologische Parteien, NGO's, Gewerkschaften und Aktivist_innen und führen ihre Veranstaltungen durch.

Das alles ist nur deshalb möglich, weil wir sich das Z unabhängig von staatlichen Stellen getragen vom 
gemeinnützigen VKKW e.V. aus Fördermitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Doch damit könnte in absehbarer Zeit Schluss sein:
Wegen veränderter Rahmenbedingungen und zusätzlicher Kosten fehlen uns monatlich etwa 75€. Diese können zwar noch eine Weile noch aus Rücklagen heraus finanziert werden. Doch gibt es kaum mehr Möglichkeiten Veranstaltungen zu unterstützen oder Vorträge zu finanzieren.

Deshalb möchten wir unsere Basis verbreitern und suchen nach fünf bis fünfzehn Personen, denen ein Raum für linke Bildungsarbeit in Rosenheim wichtig ist und die uns deshalb mit 5€ bis 15€ im Monat fördern.
Einmalige Spenden wie regelmäßige Beiträge sind steuerabzugsfähig. Bei erst- und einmaligen Spenden bitte eine Adresse für die Bescheinigung angeben:

IBAN: DE48 4306 0967 2031 5923 01
BIC: GENODEM1GLS
Inhaber: VKKW e.V. 
Stichwort: Spende

Antrag auf  Fördermitgliedschaft